„Was übrig bleibt – Ein Damenroman“ von Sigrid Combüchen – Rezension

Schweden, Anfang des 21. Jahrhunderts: Die Autorin Sigrid Combüchen erhält einen Leserbrief aus Spanien. Der Name der Absenderin ist Hedwig Langmark. Diese meint sich und ihre Familie in einem Roman der Autorin wiedererkannt zu haben. Combüchen gibt vor in dem Haus der Familie zu wohnen, um mehr über Hedwigs Geschichte zu erfahren. So entwickelt sich zwischen den beiden Frauen ein reger Briefwechsel.

Hedwig, kurz Hedda, erzählt von ihrem Leben als junge Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Zeit, in der Frauen zwar schon Abitur machten, aber nur um kurz darauf zu heiraten und Kinder zu bekommen. Kurz, in altbekannte weibliche Rollenmuster zu verfallen. Nicht so die junge Hedda. Diese hat andere Pläne für ihr Leben. Sie will Schauspielerin werden und studieren.

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Büchersendung Verlag Antje Kunstmann

Heute ist zu meiner großen Freude wieder ein Paket angekommen. Vielen Dank nochmal an den Verlag Antje Kunstmann für das Vertrauen!

Ich lese wie eine Weltmeisterin und werde euch schon bald die Rezensionen folgender Werke präsentieren dürfen:

„The Corner – Bericht aus dem dunklen Herzen der amerikanischen Stadt“ von David Simon und Ed Burns, Bericht/Reportage, 800 Seiten, Paperback, 1. Ausgabe: März 2012

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