„Angel Heart“

Der ausgebrannte New Yorker Privatdetektiv Harry Angel bekommt einen Anruf von einem Anwalt, welcher ihm im Namen von Louis Cyphre, einem Geschäftsmann mit einer unheimlichen Ausstrahlung, einen Job anbieten möchte. Obwohl Harry Angel bisher ausschließlich kleinere Fälle wie Scheidungen oder Beschattungen übernommen hat, stimmt er zu sich auf die Suche nach einem gewissen Johnny Favorite zu machen. Der Schnulzensänger war 10 Jahren zuvor, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, aus einer Klinik verschwunden und seither nicht mehr gesehen worden. Hier geht es weiter…

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„Macho-Mamas“ – Büchersendung Carl Hanser Verlag

Hallo,

heute habe ich wieder ein neues Buch erhalten.

Vielen Dank an den Carl Hanser Verlag für das Vertrauen!

Folgende Buchrezension dürft ihr hier bald lesen:

„Macho-Mamas, Warum Mütter im Job mehr wollen sollen“ von Nicole Althaus und Michèle Binswanger, 172 Seiten, Taschenbuch, Nagel&Kimche, 1. Ausgabe: 2012
Weiterlesen „„Macho-Mamas“ – Büchersendung Carl Hanser Verlag“

„Bronson“

Mit 19 Jahren überfällt Michael Peterson ein Postamt. Seine Beute: 27 Pfund. Der seit seiner Schulzeit als gewalttätig bekannte Michael bekommt eine Gefängnisstrafe von sieben Jahren. Während dieser Zeit erschafft er sich sein Alter Ego Charles Bronson. Charlie hat es sich zum Ziel gemacht berühmt zu werden und das gelingt ihm auch. Auf seinem Weg durch die Gefängnisse und Zuchthäuser Englands hinterlässt er eine Spur von Gewalt. Durch brutale Prügeleien mit Wärtern und einem nicht enden wollenden Drang nach Provokation wird Charles Bronson zum berühmtesten Häftling Großbritanniens. Aus der ursprünglichen Strafe werden über 30 Jahre Haft. Hier geht es weiter…

„Hass – La Haine“

In den Vorstädten von Paris regiert ein Gefühl vor allen anderen: Der Hass. Hass auf die Politiker, die sich nicht um die heruntergekommenen Wohnhäuser, Straßen und Einrichtungen kümmern. Hass auf die bessergestellte Gesellschaft in der Innenstadt von Paris. Aber vor allem Hass auf die Polizei, mit denen sich die Jugendlichen erbitterte Straßenschlachten liefern. Für den Juden Vincent, den Schwarzen Hubert und den Araber Said gehört Gewalt, Korruption und Aggression zu ihrem Alltag. Nach einem weiteren Kampf gegen die Staatsgewalt liegt ihr Freund, Abdel, lebensgefährlich verletzt im Koma. Die kommenden 24 Stunden werden das gesamte Leben der drei Jugendlichen verändern. Hier geht es weiter…

Deltabeben. Regionale 2012. Die Künstlerauswahl steht – Presseinformation

Unter dem Titel „Deltabeben. Regionale 2012“ präsentieren die Mannheimer Stadtgalerie, der Mannheimer Kunstverein und die Kunsthalle Mannheim vom 22. Juli bis zum 2. September 2012 ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Die Gruppenausstellung, die im Wechsel mit dem Wilhelm-Hack-Museum und dem Kunstverein in Ludwigshafen alle zwei Jahre Positionen aller Gattungen vorstellt, spiegelt die künstlerische Vielfalt der Metropolregion Rhein-Neckar wider. Jetzt stehen die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler für 2012 fest.

Aus über 400 Bewerberinnen und Bewerbern wurden von einer sechsköpfigen Jury 45 AusstellungsteilnehmerInnen ausgewählt.
Das künstlerische Spektrum der aus der Region zwischen Kaiserslautern, Mainz, Heidelberg und Karlsruhe eingegangenen Bewerbungen reicht von gegenständlicher und konkreter Malerei, über skulpturale und installative Arbeiten bis hin zur Videokunst.
Während die Kunsthalle Mannheim mit Künstlern wie Bernhard Sandfort und Magnus von Stetten abstrakt-konkrete Positionen ausstellen wird, präsentiert der Mannheimer Kunstverein vorwiegend realistische, figurative Tendenzen. Ausstellungsschwerpunkt in der Stadtgalerie Mannheim bildet die abstrakte Kunst.

Ausstellungsteilnehmer sind:
Jens Andres, Enrico Bach, Benedikt Dichgans, Götz Diergarten, Carina Doerflinger, Christine Fischer, Reiner Fuchs, Nele-Marie Gräber, Valentin Hennig, Barbara Hindahl, Myriam Holme, Anne Janoschka, Anja Kniebühler, Max Kosoric, Skafte Kuhn, Gabriele Künne & Matthias Moravek, Ana Laibach, Anabel Leiner, Max Leiß, Jonas Luntius, Vanessa May, Katharina Meister, Michel Meyer, Philipp Morlock, Olaf Quantius, Wolfgang Rempfer, Bernhard Sandfort, Max Santo, Christian Schmid, Marten Georg Schmid, Richard Schimanski, Monika Schneider, Sarah Schoderer, Angelika Schröder, Julia Sinner, Fritz Stier, Claus Stolz, Marcia Raquel Székely, Konstantin Voit, Michael Volkmer, Magnus von Stetten, Gerhard Vormwald, Silvia Wille und Franziska Wolff.

Ausstellungseröffnung:
22. Juli 2012, 11 Uhr
Ort: Mannheimer Kunstverein

Deltabeben. Regionale 2012
22. Juli bis zum 2. September 2012
Stadtgalerie Mannheim
Mannheimer Kunstverein
Kunsthalle Mannheim

Edition Taube: Don´t look now – Pressemitteilung Platform3

Ausstellung des Verleger- und Künstlerkollektives Edition Taube

Eröffnung: 16. Mai 2012, 19h, PLATFORM3. In Anwesenheit der Künstler.
Ausstellung: 17. Mai – 06. Juni 2012
Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-19h, Mi 12-20h. Sonntags geschlossen.

Ist das Buch noch ein Kommunikationsmedium oder hat es bereits neue Funktionen übernommen?
Auf Einladung von PLATFORM3 konzipiert das Verleger- und Künstlerkollektiv Edition Taube (DE)
eine neue, ortsspezifische Videoinstallation. Unter dem Titel „Don’t look now“ setzt sich diese mit der Produktion und Rezeption von Büchern auseinander. Die Inszenierung der Instanz Buch in remedialisierter und graphisch verfremdeter Form hinterfragt die Machtverhältnisse zwischen Autor und Leser.

„Don’t look now“ untersucht und verhandelt die Beziehung zwischen Autor und Leser unter aktuellen Gesichtspunkten. Zur Darstellung der sich gegenwärtig verschiebenden Machtverhältnisse im Medium Buch führt das Kollektiv Begriffe wie „Editor“ und „Empfänger“ ein. Der „Editor“ umfasst dabei die Funktionen Autor, Herausgeber oder graphischer Formgeber. Der „Empfänger“ ist Adressat, Leser und Rezipient. Im Zuge der Entwicklung vom gedruckten Wort zum virtuellen Text verändert sich auch der Umgang mit dem Medium Buch. Die vom Nutzer ursprünglich erlernten Codes greifen nicht länger. Edition Taube beschäftigt sich mittels graphisch verfremdeter Bücher mit der Rollenverschiebung zwischen Autor und Leser und den daraus resultierenden Reibungsflächen. „Don’t look now“ vereint mögliche Ansätze zur graphischen wie inhaltlichen Remedialisierung des Buches.
Edition Taube wurde 2009 von Jonas Beuchert, Tilman Schlevogt und Jan Steinbach gegründet. Das Verleger- und Künstlerkollektiv fokussiert sich auf zeitgenössische Kunst und Meinungsbildung mit dem Ziel, eine Plattform für herausragende Künstler und Autoren zu schaffen. Sie veröffentlichen Editionen, Künstlerbücher und Zines in kleineren Auflagen.

Contact:
PLATFORM3 – Räume für zeitgenössische Kunst

B∃SETZT – Diskurse zu Kunst, Politik und Ästhetik – Pressemitteilung

25. April 2012 bis 15. Mai 2012

Internationaler Video Call zum Thema Kunst im urbanen Raum

PLATFORM3 – Räume für zeitgenössische Kunst stellt sich als einzigartiger, progressiver Kunstort in München dar. Seit März 2009 bietet er Raum für lokale wie internationale Ausstellungs- und Diskursprojekte, ist Produktionsort wie auch Experimentierfeld für Künstler, junge Kuratoren und Kulturmanager. Im Sommer 2012 organisiert PLATFORM3 eine mehrteilige Veranstaltungsreihe zum Thema Besetzungsstrategien der Kunst. Neben Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen gibt es eine Filmvorführung zum Thema Kunst im Urbanen Raum. Hier gibt es nähere Infos…

Was: Kurzfilm, gedreht mit der Handykamera (max. 3 Minuten / 5 MB)

Wie: Die eingesandten Videos werden zu einer ca. 60 Min. Projektion zusammengestellt, die am 11. Juli 2012 im zentralen Ausstellungsraum von PLATFORM3 uraufgeführt wird. Finden alle Einsendungen namentliche Erwähnung, erhält ein Verfasser darüber hinaus Platz für einen Textbeitrag in der begleitenden Publikation sowie 150€.

Interessenten senden das Video mit einem filmischen Vorspann (Autor, Titel, Stadt) bitte bis zum 15. Mai 2012 an contact@platform3.de mit einer kurzen Beschreibung (max. 300 Wörter), um welche Stadt und welche künstlerische Besetzung es sich handelt.