Unboxing – Pink Box Februar 2017

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Auch ich wurde infiziert! Meine beste Freundin hat nach Jahren der langsamen, aber geduldigen, Einflussnahme auf mich ihr Ziel erreicht. Wie Wasser, welches stetig harten Stein formt. Ich werde langsam, aber sicher, zu einem Beauty-Junkie. Noch weit davon entfernt mit den Großen mithalten zu können. Doch weit genug eingetaucht, um nun die erste Beauty-Box bestellt zu haben. Ich liebäugelte zuerst mit der Lookfantastic Box. Die Wahl fiel letztendlich auf die Pink Box, weil ich einen Gutschein dafür hatte. Endlich mal eine schnelle und einfache Entscheidung. Positiv aufgefallen ist mir, dass ich nach der Anmeldung eine Reihe von Fragen zu meiner Person (Haare, Haut, Make-up, Kosmetik, etc.) beantworten musste. Damit die Box individuell erstellt werden kann.

Pink Box-Design

Mir gefällt, dass die Pink Box jedes mal mit viel Liebe gestaltet wird. Obwohl dies, soweit ich bei meinen Recherchen erkennen konnte, inzwischen sehr viele andere Anbieter ebenfalls aufgegriffen haben. Wie ihr unten sehen könnt, wurden die Full-Size-Artikel separat mit in das Paket gelegt. Als Beilagen gab es eine Postkarte passend zur Box, eine Amorelie Postkarte mit einem Gutscheincode auf der Rückseite und einer Broschüre zu dem neuen Trockenshampoo-Sortiment von Batiste. Zusätzlich eine kleine Leseprobe zu einem Roman und ein Heftchen voll mit Gutscheinen zu verschiedenen Webshops. Tatsächlich mal Beilagen, die man nicht alle sofort weg wirft!

Pink Box-Inhalt

Kommen wir zum Interessanten teil. Den Produkten dieses Monats. Zu oberst lag ein Zettel mit der einer genauen Beschreibung der Produkte bei. Zudem ist dort auch der Preis angegeben, was für einen evtl. Nachkauf nicht unrelevant ist.

WohnIdee

Ich bekomme immer wieder gerne Gestaltungsanregungen für die Wohnung. Die WohnIdee ist keine Zeitschrift, die ich mir selbst kaufen würde. Einfach weil zu wenig Do-It-Yourself Anteile vorhanden sind. Aber das ist eine Geschmacksfrage. Doch beim Friseur oder, wie jetzt, mit im Paket, schaue ich sehr gerne rein. By the way: es sind sehr leckere Rezepte in der Zeitschrift, welche ich auf jeden Fall mal testen werde.

Elvital Planta Clear – Anti-Schuppen Shampoo (Beruhigendes Shampoo)

Das erste Produkt, welches mir ins Auge sprang, war das Elvital Anti-Schuppen Shampoo. Da ich keine Probleme mit Schuppen habe, ist es direkt in den Besitz meines Mannes übergegangen. Hierzu muss man sagen, dass er aufgrund seiner Neurodermitis sehr empfindlich ist und eigentlich nur Babyshampoo benutzt. Da es allerdings das beruhigende Shampoo sein soll, ohne Silikone und für empfindliche Kopfhaut, ist er wohl der ideale Tester. Es sind drei reine, ätherische Öle enthalten (Teebaum, Lavendel und Bergamott). Das Teebaumöl riecht man sehr angenehm, aber nicht zu stark, heraus. Mein Mann hat es inzwischen eine Hand voll mal benutzt. Auf Nachfrage, wie es denn sein, antwortete er mit : gut. Männlicher Pragmatismus. Ich habe natürlich noch etwas mehr erfragt. Es brennt nichts, die Haare sind deutlich gepflegt und die Kopfhaut juckt nicht! Also bisher nichts Negatives zu berichten. Sollte sich daran was ändern, trage ich das an dieser Stelle ein. Bisher also eine positive Bewertung!

***** 5/5

Batiste Trockenshampoo – Floral and flirty blush

Über das Trockenshampoo habe ich mich ebenfalls wahnsinnig gefreut. Schon seid längerem hatte ich vor dieses zu testen. Darauf gebracht hat mich MamaCo, eine meiner Lieblings YouTuberinnen. Und wenn schon Trockenshampoo, dann natürlich Batiste. Batiste ist die führende Trockenshampoo-Marke in Deutschland und in 68 Ländern weltweit vertreten. Aber nun zum Shampoo selbst. Es riecht sehr angenehm und auch nicht zu stark. Ich habe es mir sowohl in den Ansatz, wie auch in die Haarlänge gesprüht, um Volumen zu erzeugen. Es lies sich ohne Rückstände heraus kämmen und das Haar sah tatsächlich wieder voller und glänzend aus. Da ich leichte Naturlocken habe, achte ich auch immer auf die Wirkung der Produkte auf meine Haarstruktur. Tatsächlich hatte das Trockenshampoo keinerlei Einfluss darauf. Ich konnte meine Haare wie gewohnt stylen. Ich persönlich werde das normale Haare waschen nach wie vor vorziehen. Aber wenn es mal schnell gehen soll oder auf Reisen, da ist das Trockenshampoo eine würdige Alternative!

***** 5/5

Palmolive Body Butter Cremedusche Mint Shake

Duschlotion kann man doch eigentlich nie zu viel haben, oder? Eine Body Butter Cremedusche hört sich erstmal sehr pflegend an. Meine Tochter und ich haben zuerst dran gerochen. Mich erinnerte der Geruch an After Eight, sie an Kaugummi und meine beste Freundin dachte an Erkältungsbad. Beim Waschen selbst musste ich an den Aufguss in der Sauna denken. Aber alles im positivsten Sinne. Passend zum, hoffentlich, bald eintrudelnden Frühlingswetter. Die Cremedusche fühlt sich sehr sanft an. man muss sie gründlich abwaschen, da zunächst noch ein leichter Film auf der Haut liegt. Nach dem Abtrocknen hat man eine Art Mentol-Effekt. Das Gefühl, als wenn die Haut noch längere Zeit gekühlt werden würde. Aber sehr angenehm. Für die wärmeren Tage dieses Jahres perfekt. Mint ist nicht mein persönlicher Lieblingsgeruch, deswegen ein Stern Abzug.

**** 4/5

Garnier Skin Active Masken

Ich bin ein absoluter Maskenfan in jeder Form. Deswegen habe ich mich über die neuen Garniermasken sehr gefreut. Es lagen bei die Aqua Maske (Anti_Durst), Volcano Maske (Poren verfeinernd) und die Kaolin+Matcha Maske (Reingend). Ausprobiert habe ich bisher nur die Aqua Mask. Sie hat eine gelartige Konsistent, sehr helles blau und riecht angenehm. Nicht zu stark parfümiert, was ich persönlich sehr gut finde. Die Maske hat sich kühl und pflegend angefühlt. Vom ersten Moment an hat man gespürt, wie die Haut mit Feuchtigkeit angereichert wurde. Gebrannt hat bei mir nichts. Nach 10 Minuten habe ich die Reste verrieben. Jedoch blieb eine Gelschicht auf der Haut zurück, welche ich dann noch mit Wasser entfernt habe. Alles in allem wirkte die Haut danach strahlender und klar mit mehr Feuchtigkeit versorgt. Es spannte nichts, sondern fühlte sich sehr erfrischt an! Ich würde sie wieder kaufen!

***** 5/5

Korres Twist Lipstick

Ich bin ganz offiziell verliebt! Der Twist Lipstick von Korres liegt in der Farbe Delight bei. Ein sehr dezenter Nudeton, mit welchem man nichts falsch machen kann. Das Tragegefühl ist einfach himmlisch. Er pflegt die Lippen intensiv und das über Stunden. Sie sehen voller aus und bekommen  einen dezenten Glanz. Essen und trinken hält er nicht stand, was aber auch nicht angepriesen wird und ich demnach nicht voraussetze. Zudem setzt sich der Lipstick nicht unangenehm ab, sondern bleibt dort, wo man ihn aufgetragen hat! Für alle, die Korres nicht kennen: Die Marke hat ihren Ursprung in Griechenland. Sie vertreibt heute über 500 Naturkosmetikproukte  aus den Bereichen Gesichts- und Körperpflege, Haarpflege, Sonnenpflege und eine vollständige Make-up-Linie.

***** 5/5

 

P.S.: Und natürlich werde ich nicht dafür bezahlt o.ä., dass ich über die Produkte schreibe oder sie empfehle. Alles ganz freiwillig und unabhängig 😉

Deltabeben. Regionale 2012 in Mannheim – Presseinformation

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Vom 22. Juli bis 2. September 2012 führen die drei Mannheimer Institutionen Stadtgalerie, Kunstverein und Kunsthalle mit dem „Deltabeben. Regionale 2012“ ein gemeinsames Ausstellungsprojekt durch, das sich als Spiegel der künstlerischen Vielfalt der Metropolregion Rhein-Neckar versteht. Im Wechsel mit dem Wilhelm-Hack-Museum und dem Kunstverein in Ludwigshafen werden alle zwei Jahre heimische Positionen aus allen Gattungen der bildenden Kunst – von der Malerei bis zur Performance – vorgestellt.
Aus den über 400 Bewerbungen des diesjährigen Wettbewerbs wurden von einer sechsköpfigen Jury 45 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die ab dem 22. Juli in den drei Institutionen präsentiert werden. Ausstellungseröffnung: 22. Juli, 11 Uhr Mannheimer Kunstverein

Kunsthalle Mannheim: abstrakt, konkret oder dekonstruktivistisch
Die in der Kunsthalle Mannheim gezeigten Skulpturen, Gemälde und Videoinstallationen lassen sich durchgehend mit den Adjektiven abstrakt, konkret oder dekonstruktivistisch beschreiben. In unterschiedlichster Form werden die für diese Strömungen typischen Charakteristika verhandelt: Der Gedanke des Seriellen und die Auseinandersetzung mit dem Typus, eine stark geometrisierende und vereinfachende Formensprache wie auch das Motiv der Zersplitterung tauchen in den Arbeiten der ausgestellten Künstler in Variation immer wieder auf. Die folgenden Kurzbeschreibungen einzelner Kunstwerke stehen stellvertretend für die insgesamt 13 Künstler, die in der Kunsthalle gezeigt werden.

Mit Bernhard Sandfort präsentiert ein seit Jahrzehnten etablierter Mannheimer Künstler ein auf die (Nicht)Farben Rot, Weiß und Schwarz reduziertes Gemälde nach Art der Konkreten Kunst. Der in Waghäusel ansässige Max Kosoric spielt mit dem Gegensatz zwischen individueller Gestaltung und Massenproduktion. Dem in großen Stückzahlen hergestellten Fabrikat Holzkohlegrill haucht Kosoric in seiner Skulpturengruppe „Die drei Damen vom Grill“ Leben ein. Aus dem industriellen Typus macht er den personalisierten Gegenstand mit individuellem Ausdruck.
Auch „Korpus“, eine Art Möbelskulptur des Karlsruher Wolfgang Rempfer, kann mit dem Stichwort Individualisierung umschrieben werden. Die gewohnte geschlossene Gegenstandsform einer Kommode durchbrach der Künstler hier mit exakt gesetzten Schnitten. Der Möbelkorpus mutiert so zu einem aus einzelnen Splitterformen zusammengefügten Gebilde, aus dem banalen Gebrauchsgegenstand wird eine Kunstform. Aus ungleich feineren Materialien entstanden schließlich die gezeigten Arbeiten von Angelika Schröder. Nur mit Nadel und Faden „baute“ die Weinheimer Künstlerin en miniature drei Räume des nicht mehr lange existenten Mitzlaff-Baus der Kunsthalle nach. Ihre aus weißem Stoff bestehenden Kubenformen sind jeweils als Konkretisierung der ansonsten unsichtbaren Raumvolumina zu begreifen.

Die Ausstellungsteilnehmer im Einzelnen sind:
Enrico Bach, Reiner Fuchs, Barbara Hindahl, Max Kosoric, Anabel Leiner, Wolfgang Rempfer, Bernhard Sandfort, Max Santo, Christian Schmid, Angelika Schröder, Julia Sinner, Marcia Raquel Székely und Magnus von Stetten.

Stadtgalerie Mannheim: abstrakten Positionen
Die Stadtgalerie Mannheim zeigt 15 künstlerische Positionen aus dem Bereich der abstrakten Kunst. Die Exponate der Gattungen Skulptur, Installation, Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video unterscheiden sich im Abstraktions- bzw. Verfremdungsgrad und den verwendeten künstlerischen Strategien. Einige der Arbeiten lassen deutliche Rückschlüsse auf die reale Welt zu, bei anderen ist ein Bezug zur Wirklichkeit zu erahnen. Manche Werke können wiederum als rein abstrakt betrachtet. Sie setzen sich mit dem eigenen Medium und der eigenen Produktionstechnik auseinander und sind ausschließlich bildimmanent deutbar.

Die Ausstellungsteilnehmer im Einzelnen sind:
Benedikt Dichgans, Myriam Holme, Anja Kniebühler, Skafte Kuhn, Gabriele Künne und Matthias Moravek, Max Leiß, Vanessa May, Olaf Quantius, Marten Georg Schmid, Sarah Schoderer, Claus Stolz, Michael Volkmer, Gerhard Vormwald, Silvia Wille, Franziska Wolff.

Mannheimer Kunstverein: realistische und figurative Tendenzen
16 Teilnehmer listet der Kunstverein mit Malerei, Plastik und Videoarbeiten. Raumgreifend installative Arbeiten sind dabei ebenso zu sehen wie klassische Malerei in vielfältigen Techniken und ebenso vielfältigen künstlerischen Ansätzen. Von den modularen Arbeiten von Konstantin Voit über phantasievoll-grimmige Figurationen von Michel Meyer und düstere Visionen von Jonas Lundius bis hin zu schaufensterartigen Collagen und Papierschnitten von Katharina Meister spannt sich der Bogen. Dazu kommen etwa amorphe plastische Konfigurationen von Christine Fischer und altmeisterlich anmutende Videoarbeiten von Fritz Stier.

Die Ausstellungsteilnehmer im Einzelnen sind:
Jens Andres, Götz Diergarten, Carina Doerflinger, Christine Fischer, Nele-Marie Gräber, Valentin Hennig, Anne Janoschka, Ana Laibach, Jonas Lundius, Katharina Meister, Michel Meyer, Philipp Morlock, Richard Schimanski, Monika Schneider, Fritz Stier und Konstantin Voit.

Unterstützt von:
BASF, Commerzbank, Dr. Manfred Fuchs, LBBW Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg, Lochbühler Aufzüge, Stadt Mannheim Kulturamt, VR Bank Rhein-Neckar eG

Kunsthalle Mannheim
Friedrichsplatz 4
68165 Mannheim

www.kunsthalle-mannheim.de

Fotowettbewerb zur Ausstellung „Würfel“ mit Skulpturen von Thomas Kiesewetter – Presseinformation

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Mit drei großformatigen Skulpturen von Thomas Kiesewetter präsentiert
die Städtische Galerie Wolfsburg in der Ausstellung „Würfel“ ungewohnte
Aussichten und Anblicke im Schlosspark und zeigt damit die erste
Intervention des Künstlers im öffentlichen Raum in Deutschland. Dies
möchte die Städtische Galerie zum Anlass nehmen, um einen Fotowettbewerb
auszuschreiben. Alle Gäste des Schlossparks sind dazu eingeladen, diese
ungewöhnlichen Ansichten zu dokumentieren und Fotografien einzusenden
oder abzugeben. Die besten Arbeiten werden prämiert und in der
Städtischen Galerie Wolfsburg präsentiert.

Teilnahmebedingungen

Erforderlich sind folgende Angaben der Einsender/innen:

* Vollständige Adresse, eMail, Telefon und Alter (Aufkleber auf der
Rückseite der Fotografie).
* Max. 3 Aufnahmen pro Teilnehmer/in sind möglich. Es gibt keine
Formatvorgabe und Altersbegrenzung.
* Kurze Beschreibung der technischen Bedingungen (Kamera) und der
Aufnahmesituation (Tages- und Jahreszeit).
* Die Teilnehmer/innen müssen auch die Urheber/innen der Fotografien
sein. Mit der Einsendung/Abgabe wird die Erlaubnis zur Präsentation
der Aufnahmen im Internet unter Angabe des Urhebers/der Urheberin
gegeben.

Die Städtische Galerie Wolfsburg behält sich die Art der Präsentation
der ausgewählten Arbeiten vom 7. bis 19. August 2012 vor.

Eine Expertenjury sichtet die Einsendungen und trifft eine Auswahl für
die Präsentation sowie die Prämierung der drei besten Arbeiten.

Prämierung, Preisverleihung und Präsentation ausgewählter Arbeiten am
7. August 2012 um 18 Uhr in der Städtischen Galerie Wolfsburg.

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2012.

Abgabe in den Ausstellungsräumen der Städtischen Galerie oder
Einsendung an:

Städtische Galerie im Schloss Wolfsburg

Brigitte Digel, Schlossstraße 8, 38448 Wolfsburg

Tel. 05361.281017, brigitte.digel@stadt.wolfsburg.de

Öffnungszeiten (Ausstellungsräume, Zugang über den Uhlenturm):

Di 13 – 20 Uhr, Mi – Fr 10 – 17 Uhr, Sa 13 – 18 Uhr, So 11 – 18 Uhr

„Was übrig bleibt – Ein Damenroman“ von Sigrid Combüchen – Rezension

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Schweden, Anfang des 21. Jahrhunderts: Die Autorin Sigrid Combüchen erhält einen Leserbrief aus Spanien. Der Name der Absenderin ist Hedwig Langmark. Diese meint sich und ihre Familie in einem Roman der Autorin wiedererkannt zu haben. Combüchen gibt vor in dem Haus der Familie zu wohnen, um mehr über Hedwigs Geschichte zu erfahren. So entwickelt sich zwischen den beiden Frauen ein reger Briefwechsel.

Hedwig, kurz Hedda, erzählt von ihrem Leben als junge Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Zeit, in der Frauen zwar schon Abitur machten, aber nur um kurz darauf zu heiraten und Kinder zu bekommen. Kurz, in altbekannte weibliche Rollenmuster zu verfallen. Nicht so die junge Hedda. Diese hat andere Pläne für ihr Leben. Sie will Schauspielerin werden und studieren.

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Kulturstiftung des Bundes fördert Pionierprojekt „Nur Skulptur!“ der Kunsthalle Mannheim – Presseinformation

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Die qualitativ und quantitativ herausragende Mannheimer Spezialsammlung moderner Skulptur ist Ausgangspunkt für das interdisziplinäre Ausstellungs- und Wissenschaftsprojekt „Nur Skulptur!“, das vom 15. März bis zum 24. November 2013 in der Kunsthalle Mannheim präsentiert wird. Künstlerkurator Bogomir Ecker und drei internationale Bildhauerkollegen – Kiki Smith, Roman Signer und John Bock – interpretieren und inszenieren alle dreidimensionalen Werke der Kunsthalle aus zeitgenössischer Sicht.
Angestrebt sind frische bis freche Alternativen zu traditionellen Präsentationsformen. Statt Sockel und Vitrine wird der gesamte Mitzlaff-Bau − kurz vor seinem Abriss und der Neubauphase − zum künstlerischen Experimentierfeld für das Thema Skulptur im Museum.
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Ausstellungsstipendium der BAT CampusGalerie, Bayreuth – Presseinformation

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Die BAT CampusGalerie vergibt jährlich ein Ausstellungsstipendium (gesponsort von British American Tobacco), wobei die Förderung junger nationaler und internationaler Künstler im Vordergrund steht. Das Programm widmet sich seit dem Jahr 2000 vorwiegend herausragenden Beispielen der zeitgenössischen Malerei und Fotografie.
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Ulysses: Roman eines einzigen Tages auf einer einzigen Seite, Artefakt – Presseinformation

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Pünktlich zum Bloomsday am 16. Juni erscheint der Ulysses mit 272.000 Wörtern…

Das Projekt, berühmte Bücher auf ein einziges Blatt zu drucken, verdankt sich der spielerischen Neugier von Ian Warner, Partner bei Blotto Design. Beim Stöbern in den digital aufbereiteten Werken der Weltliteratur des amerikanischen «Project Gutenberg» stieß er auf ein 1000-Seiten-Opus wie den Ulysses von James Joyce und stellte sich die Frage, wie lang dieses Buch wirklich ist, wollte den Text auf einer Seite überblicken. Es war ein beiläufiges grafisches Experiment mit einem beeindruckenden Ergebnis: Kaum zu glauben, der Romantext war mit einem Blick zu erfassen und blieb deutlich lesbar. So war die Idee geboren und es folgten weitere Klassiker. Beispielsweise mussten 88.567 Wörter aus beiden Teilen des Faust auf einer Seite untergebracht werden, das entspricht 432 Seiten der gebundenen Ausgabe bei Könemanns.

Der Roman der Romane, James Joyces «Ulysses»: Ein Meisterwerk, Ikone der modernen Literatur. Seit seinem ersten Erscheinen 1922 haben sich Heerscharen von Wissenschaftlern mit diesem Buch beschäftigt, trotzdem behält es für seine leidenschaftlichsten Anhänger noch heute etwas Rätselhaftes. Wer sind seine Leser? Wer lässt sich ein auf ein Spiel mit einem literarischen Monster, das die Wirklichkeit ist?

Für seine Leser, die bereits genussvoll im Bloomschen Bewusstseinsstrom gebadet haben, ist dieses Literaturplakat geradezu eine Trophäe. Für die Ängstlichen, die sich erst anschicken, die Spitzen dieses Gebirges zu erklimmen, erleichtert es den Zugang zum labyrinthischen Werk und hilft bei der Navigation: Nicht, dass es damit leichter zu lesen wäre. Aber der Roman eines einzigen Tages auf einer einzigen Seite, das sollte doch locker machen und ist das Rezept gegen den beim Ulysses normalerweise einsetzenden «Bildungsstarrkrampf» (Fritz Senn).

Die Literaturposter von «All The World’s A Page» sind auf hochwertigem Werkdruckpapier gedruckt und können im Onlineshop für jeweils 20 € erworben werden.

www.all-the-worlds-a-page.com

ARTEFAKT Kulturkonzepte

ARTEFAKT Projektmanagement

Hirtz, Krippendorff, Rüter, Schmitz, Solf GbR Marienburger Str. 16

10405 Berlin

www.artefakt-berlin.de

„Auf den Schwingen des Adlers“, Ken Follett – Rezension

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1978 herrscht im Iran das Chaos. Islamische Revolutionäre stehen kurz davor den Schar von seiner Position zu stürzen. Fast alle US-Firmen sind dabei das Land zu verlassen. Nur die vom Multimillionär Ross Perot gegründete Firma EDS hält noch die Stellung. Der ursprüngliche Auftrag, für das iranische Gesundheitsministerium ein modernes Kommunikationssystem einzurichten, ist so gut wie gescheitert. Nun geht es nur noch darum die verbliebenen Zahlungen einzuholen und die restlichen Mitarbeiter zu evakuieren. Doch aus den rein geschäftlichen Verhandlungen wird Ernst, als das iranische Ministerium die beiden EDS-Manager Bill Gaylord und Paul Chiapparone unter zwielichtigen Behauptungen verhaftet. Kaution: 13 Millionen Dollar.
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„Malerei“, Patrick Lemke, Galerie Gecko – Presseinformation

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Patrick Lemke studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie und Berliner Universität der Künste. Patrick Lemke spielt in seinen malerischen Arbeiten mit Formen und Figuren, die sich frei im Bildraum zu bewegen scheinen. Er bearbeitet Leinwand mit Lack, Öl und Terpentin, bis dass ein ungewohnt stark perspektivischer Hintergrund erreicht ist, auf den reale Gegenstände wie schwebend gesetzt sind.

Lemkes Bilder zeigen Ansichten von überdimensionierten Kinderspielplätzen, rätselhaften Interieurs und archäologischen Fundstätten. In diese Szenarien führt Lemke dann Linien und Flächen ein, die als Raumbühne für Figuren dienen. In irrealen Proportionen dazu erscheinen Menschen in Sprung- und Tanzbewegungen, die Maßstäbe für Dimension und Ausrichtung der Bildräume setzen und provozieren. Komponenten aus technischen und digitalen Geräten bilden weitere Details in den Malereien, die an Screenshots aus Computerprogrammen erinnern.

In Lemkes Malereien findet man verwirrende und seltsame Raumproportionen, die mit offenen Bildrändern und Ausschnitten spielen und seine Arbeiten surrealistisch unendlich weit werden lassen. Stark kontrastreich gesetzte Farben erzeugen Konflikte zwischen Bildräumen und Geometrie, Illusionismus und formalen Elementen.

Vernissage Freitag, den 22. Juni 2012
19:30 Uhr

17. Juni – 29. Juli 2012

„Es ist ein Spiel, die Leinwand das Spielfeld.“ –
Karina Schories, M.A. – Kunsthistorikerin

Galerie Gecko
Alexander-Coppel-Str. 22
42651 Solingen

E-Mail: gecko-galerie@gmx.de

www.galerie-gecko.de
www.galerie-gecko.de/index.php?id=629

Oeffnungszeiten:

Mittwoch 18:00 – 22:00 Uhr
Donnerstag – Samstag 14:00 – 18:00 Uhr
Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr

„architecture of art“, Isabel Nuño de Buen und Anne Steinhagen, City Gallery Wolfsburg – Presseinformation

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Vom 15. Juni bis 18. August 2012 zeigt die City Gallery des Kunstverein Wolfsburg mit der mexikanischen Künstlerin Isabel Nuño de Buen und der deutschen Künstlerin Anne Steinhagen zwei zeitgenössische künstlerische Positionen, die das vielseitige Verhältnis des Menschen zu seinem

(Um-)Raum thematisieren.

Im Innenraum nimmt Anne Steinhagen die Geschichte des Raumes zum Ausgangspunkt ihrer Installation und transformiert das architektonische Gedächtnis fotografisch zu einer Gegenwart, die sich abseits des Raumes und seiner Funktionsmechanismen befindet. Isabel Nuño de Buen thematisiert zeichnerisch sowie bildhauerisch archaische Bauten – wie Hütte oder Höhle – mit den allgegenwärtigen architektonischen Strukturen ihrer Umgebung. Zu den installativen Arbeiten werden für jeweils einen Monat zwei Videoarbeiten im Schaufenster präsentiert, welche 24/7 zu sehen sind.

Zur Eröffnung der Ausstellung haben wir dieses Mal das noch junge akustische Projekt „SPITZE“ aus Dresden eingeladen. Die von Jens Vetter und Marten Schech produzierten Stücke aus harten Bässen und Synthie-Sounds erinnern an den Synthie-Pop und Post-Wave der 1980er Jahre, an Gruppen wie DAF, Depeche Mode und Einstürzende Neubauten. Mit ihren experimentellen aus Bruchstücken zusammengeschusterten Liedern wie „Teufel“ oder „Stadt“, baut das Duo stilistisch auf stets gleichbleibenden Beats und der Monotonie von Synthie-Klängen ihre Stücke auf und lotet einmal mehr die Vielfalt zwischen Musik, Kunst und Leben aus. Dazu gibt’s Wortketten aus freien Assoziationen und Metaphern … „Und der Teufel schreit: Es ist gut!“
(mehr Infos: www.spitze-im-netz.de)

Die Künstlerinnen sind bei der Eröffnung anwesend.

Der Eintritt ist frei.

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CITY GALLERY

des Kunstverein Wolfsburg

im Alvar-Aalto-Kulturhaus

Porschestrasse 51

38440 Wolfsburg

Tel: +49 5361 – 8912353

www.kunstverein-wolfsburg.de/city_gallery

citygallery@wolfsburg.de

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag: 10 – 18h

Samstag: 9 – 13h